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Forschungsergebnisse

Nutzung von Sozialen Medien

Vernetzt im Alltag

Unsere Im-Fokus-Umfrage im September 2025 in Kooperation mit m.core/WU Wien beschäftigte sich unter anderem mit den Fragen, wie sehr Social Media inzwischen zum Alltag gehört und was die Befragten darüber denken.

Ein Blick in die digitale Alltagswelt

Die Umfrage umfasste 300 Teilnehmer*innen mit einem Durchschnittsalter von 43,7 Jahren (48,3 % weiblich, 48,3 % männlich, 3,4 % divers). Abgefragt wurde die Nutzungshäufigkeit folgender Plattformen:

• Facebook
• Instagram
• TikTok
• SnapChat
• LinkedIn
• X
• Xing
• Threads
• Bluesky

Zentrale Ergebnisse:

Nutzungshäufigkeiten von Sozialen Medien

  • Die am häufigsten genutzten Plattformen in Österreich sind Facebook und Instagram – beide gehören zur Meta-Gruppe. Fast ein Drittel der Befragten nutzt mindestens eine dieser Plattformen mehrmals täglich.
  • Berufliche Netzwerke wie LinkedIn und XING werden dagegen deutlich seltener verwendet: Viele gaben an, sie weniger als einmal pro Woche zu nutzen
  • 12 % der Befragten verzichten vollständig auf soziale Medien.

Nutzung nach Geschlecht und Alter

Die Ergebnisse zeigen zudem, dass es Unterschiede in der Nutzung und Zusammenhänge zwischen Alter und Geschlecht gibt:

  • Instagram, TikTok und LinkedIn werden häufiger von Frauen verwendet.
  • Bluesky hat tendenziell mehr männliche Nutzer.
  • Außerdem gilt: Je jünger, desto intensiver ist die Nutzung der meisten Plattformen.
  • Nur bei Facebook, LinkedIn und XING zeigt sich kein Zusammenhang von Alter und Nutzungshäufigkeit

Eigen- und Fremdwahrnehmung: Macht Social Media das Leben besser?

Macht Social Media das Leben besser?

Die Teilnehmenden stimmten der Aussage „Social Media macht mein Leben besser“ im Durchschnitt eher nicht zu.
Mit einem Wert von 3,0 auf einer 7-Punkte-Skala liegt die Zustimmung im unteren Bereich. Interessanterweise glauben viele aber, dass andere Menschen Social Media positiver sehen – im Schnitt lag dieser Wert bei 3,5.

Fazit

Die Sozialen Medien sind für viele aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, während ein kleiner Teil ganz darauf verzichtet. Es gibt Zusammenhänge in der Demographie und der Nutzung der Plattformen. Die Befragten sehen selbst Social Media eher kritisch, denken aber, dass andere es genießen.

Die vollständige Übersicht der Ergebnisse finden Sie hier!

 

veröffentlicht: 11.11.2025

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